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    <title>Neues aus dem Arbeitsschutz</title>
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      <title>Neues aus dem Arbeitsschutz</title>
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    <item>
      <title>Alkohol - nicht bei der Arbeit!</title>
      <link>https://www.richter-arbeitsschutz.de/alkohol-nicht-bei-der-arbeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Alkohol auf Baustelle - nicht mit uns...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/cebbbb4d6ff349f3bba783d2b3797e7c/dms3rep/multi/IMG_4440.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nur ein Bier - oder zwei - oder drei! Alkohol ist oft einer der Gründe für Unfälle auf Baustellen! Nuur nüchtern wird`s ein unfallfreier Bau! Und gegen "oa Hoibe an Freitagmittag" zum Wochenende haben auch wir Arbeitsschützer nix. Genuss mit Selbstkontrolle!
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 21:13:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sponsoring der Tölzer Löwen</title>
      <link>https://www.richter-arbeitsschutz.de/sponsoring-der-toelzer-loewen</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Unter dem Motto „Zammhoitn im Oberland!“ unterstützen wir die Tölzer Löwen als Sponsoringpartner.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wir freuen uns auf die Partnerschaft und drücken unseren Buam fleißig die Daumen. Und wie wichtig Arbeitsschutz auch im Profisport ist, zeigt sich schon allein an der Ausrüstung. Ein cooler Brückenschlag, wie wir finden. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Inhaber Sascha Richter:
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „Unsere Firma ist im Oberland stark verwurzelt – wir helfen und unterstützen uns gegenseitig. Viele Sponsoren – von klein bis groß – erreichen zusammen mit den Fans, dass unser Eishockey erfolgreich ist und Spaß macht. Wir sehen uns im Stadion!"
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Jan 2025 19:42:10 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Irrtümer im Arbeitsschutz Teil 8 - Arbeitsschutz kostet nur Geld!</title>
      <link>https://www.richter-arbeitsschutz.de/irrtuemer-im-arbeitsschutz-teil-8-arbeitsschutz-kostet-nur-geld</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          „Arbeitsschutz lohnt sich nicht.“
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          „Das bringt doch nichts und macht nur Arbeit“, winken Verantwortliche in den Betrieben manchmal ab. 
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist eine riskante Denkweise. Investitionen in Sicherheit und Gesundheit haben vielerlei Nutzen für Betriebe, Beschäftigte und Volkswirtschaft. Geringere Fehlzeiten, bessere Betriebskultur und klare Strukturen gehören dazu und machen Betriebe insgesamt erfolgreicher. Aus juristischer Sicht ist der Aspekt der Rechtssicherheit gegenüber Regressforderungen und Strafrecht wichtig. Weniger menschliches Leid durch Unfälle oder Krankheiten sollte ein erstrebenswertes Ziel nicht nur für Arbeitgeber sein. Das entlastet die Volkswirtschaft und damit jeden Betrieb durch geringere Kosten. Arbeitsschutz ist darum eine wichtige Führungsaufgabe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle: KUVB, UV-Aktuell 04-2024)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 05:00:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Irrtümer im Arbeitsschutz Teil 7 - Erfahrung vs. Unfälle</title>
      <link>https://www.richter-arbeitsschutz.de/irrtuemer-im-arbeitsschutz-teil-7-erfahrung-vs-unfaelle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          „Ältere und erfahrene Mitarbeiter haben weniger Unfälle.“
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          „Der Kollege hat Jahrzehnte Erfahrung. Dem kann nicht passieren“, nehmen die Beschäftigten fast automatisch an. Oder der Kollege selbst sagt: „Das haben wir doch immer so gemacht.“
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schwache Argumente für unfallträchtiges Handeln – steigt doch das Unfallrisiko statistisch sogar eher bei der Arbeit im Alter. Älter Beschäftigte haben es früher oft noch anders gelernt. Routine oder nachlassende körperliche Kräfte führen außerdem nicht selten zu Fehlern. Die Pflicht zur regelmäßigen Unterweisung ist für erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht weniger wichtig, damit alle sicher arbeiten. Überzeugen kann dabei nachhaltigere Wirkung zeigen als das Appellieren ans Pflichtgefühl. Nicht zu unterschätzen ist – im Guten wie im Schlechten – nämlich auch die Vorbildfunktion bzw. „Nachahmergefahr“ von älteren Beschäftigten für Jüngere und Auszubildende.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle: KUVB, UV-Aktuell 04-2024)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 05:00:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Irrtümer im Arbeitsschutz Teil 6 - Gefahrstoffe</title>
      <link>https://www.richter-arbeitsschutz.de/irrtuemer-im-arbeitsschutz-teil-6-gefahrstoffe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          „Gefahrstoffe sind nicht zu vermeiden!“
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          „Ohne Gefahrstoffe können wir nicht arbeiten!“
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann muss gründlicher analysiert werden. Denn es gibt sowohl eine gesetzliche Pflicht, Gefahrstoffe möglichst zu vermeiden (Substitutionsprüfung) als auch viele Möglichkeiten dazu. Die erfolgreiche Substitution hat viele praktische und gesundheitliche Vorteile. Sie erspart den Betrieben die sonst nach Gefahrstoffverordnung vorgeschriebenen Pflichten: Gefährdungsbeurteilung, Gefahrstoffverzeichnis, Betriebsanweisung, Kennzeichnung, Unterweisung und Lagervorschriften. In Bauhöfen z. B. folgende erfolgreiche Substitutionen eingesetzt:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          -	Elektromotorgeräte (Abgase, Lärm)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          -	Sonderkraftstoffe (Benzol)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          -	Wasserlacke (Lösungsmittel)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          -	wässrige Reininger (Ersatz klassischer Bremsenreiniger)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          -	moderne Putzmittel (keine Kennzeichnungspflicht)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gefahrstoffe schaden der Gesundheit und der Umwelt. Ihre Vermeidung macht die Arbeitswelt gesünder und hilft weitverbreitete gesundheitliche Leiden wie Lärmschwerhörigkeit, Krebs und Hautkrankheiten zu reduzieren. Bei der Substitutionsprüfung kann der Produktberater des Fachhändlers unterstützen.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle: KUVB, UV-Aktuell 04-2024)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 13 Jan 2025 05:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Irrtümer im Arbeitsschutz Teil 5 - Unterweisung für Alle?!</title>
      <link>https://www.richter-arbeitsschutz.de/irrtuemer-im-arbeitsschutz-teil-5-unterweisung-fuer-alle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          „In der Verwaltung muss nicht unterwiesen werden.“
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Immer wieder kommt es vor, dass Beschäftigte in der Verwaltung bzw. an Büroarbeitsplätzen nicht unterwiesen werden, weil kein Risiko gesehen wird.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weit gefehlt, denn auch an diesen Arbeitsplätzen bestehen nicht unerhebliche Sicherheits- und Gesundheitsrisiken. Aus der Gefährdungsbeurteilung ergeben sich am häufigsten folgende Unterweisungsinhalte:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          -	Benutzung von Leitern und Tritten
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          -	Stolpern, Rutschen und Stürzen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          -	Erste Hilfe, Brandschutz, Gebäudeevakuierung
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          -	Ergonomie und Bildschirmarbeitsplätze
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          -	Gewalt- und Überfallprävention
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          -	Umgang mit Bargeld und Wertgegenständen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          -	Psychische Belastungen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unterweisungen müssen vom Unternehmer oder seinen Führungskräften durchgeführt werden und haben durch regelmäßige Wiederholungen bei den Beschäftigten eine wichtige Funktion im Arbeitsschutz. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle: KUVB, UV-Aktuell 04-2024)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 05:00:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Lass dich nicht verbrennen“ – UV-Kamera im Einsatz</title>
      <link>https://www.richter-arbeitsschutz.de/lass-dich-nicht-verbrennen-uv-kamera-im-einsatz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         „Lass dich nicht verbrennen“ – UV-Kamera im Einsatz
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Viele Menschen verbringen durch ihre berufliche Tätigkeit (und auch privat) viel Zeit im Freien. Hautkrebsprävention ist dabei ein wichtiges Thema. Zu Unterweisungen oder betrieblichen Gesundheitstagen setze ich eine handelsübliche, professionelle Kamera, die von einer Spezialfirma dahingehend umgebaut wurde, dass diese ausschließlich den UV-Lichtanteil erfasst, ein. Aufgetragene Sonnencreme wird so im Bild schwarz dargestellt. Durch diesen Effekt erkennt man Hautstellen, die beim Eincremen vergessen werden – Kinn, Haaransatz, Ohren oder am Hals. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Einsatz dieser UV-Kamera kann einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von Hautkrebsfällen leisten und die Gesundheit nachhaltig schützen. Es ist an der Zeit, innovative Technologien wie diese zu nutzen, um die Präventionsarbeit zu stärken. Fragen Sie mich gerne für eine Unterweisung oder Vorträge an. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/cebbbb4d6ff349f3bba783d2b3797e7c/dms3rep/multi/33AF8E9B-2649-4C61-8414-AA0CC5ECDD08_1_101_o.jpeg" length="346412" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 09:15:09 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Irrtümer im Arbeitsschutz Teil 4 - "nur" Arbeitsunfälle??</title>
      <link>https://www.richter-arbeitsschutz.de/irrtuemer-im-arbeitsschutz-teil-4-nur-arbeitsunfaelle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          „Arbeitsschutz meint nur Arbeitsunfälle.“
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Oft wird der Schwerpunkt in den Betrieben auf das Unfallgeschehen gelegt, weil es früher größere Bedeutung hatte.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Arbeitsschutz (Sicherheit und Gesundheit) beinhaltet heute auch die Vermeidung von Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren (z.B. psychische Belastungen). Die damit verbundenen Kosten nehmen zu. Arbeitsunfähigkeitszeiten durch Muskelskelett- und psychische Erkrankungen befinden sich auf einem Höchststand. In einer technisch immer sicherer werdenden und sich wandelnden Arbeitswelt gewinnen Berufskrankheiten, arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren und psychische Belastungen an Bedeutung. Für ihre Vermeidung ist der Unternehmer im Rahmen seiner Gefährdungsbeurteilung gefordert. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle: KUVB, UV-Aktuell 04-2024)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 05:00:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Irrtümer im Arbeitsschutz Teil 3 - Persönliche Schutzausrüstung</title>
      <link>https://www.richter-arbeitsschutz.de/irrtuemer-im-arbeitsschutz-teil-3-persoenliche-schutzausruestung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          „Persönliche Schutzausrüstung (PSA) löst jedes Arbeitssicherheitsproblem.“
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Die Wahl von PSA ist häufig die bevorzugte Lösung bei der Auswahl von Schutzmaßnahmen in den Betrieben.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach dem „STOP-Prinzip“ müssen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung zunächst die Substitution (Ersatz bzw. Vermeidung), dann die technischen und die organisatorischen und erst anschließend die persönlichen Schutzmaßnahmen gewählt werden. Die Wahl von PSA hat bekanntlich auch Nachteile wie Akzeptanzprobleme, Fehl- und Nichtbenutzung der Beschäftigten sowie Unterweisungs-, Kontroll- und Prüfpflichten der Unternehmerin / des Unternehmers. Daher wählt man sie nur nachrangig. Ein Beispiel: Die persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz ist oft vorhanden, aber wird von Beschäftigten aus verschiedenen Gründen (Bequemlichkeit, Vergessen, fehlende Anschlagpunkte) nicht genutzt. Auch unterbleiben oft erforderliche Schulungen, Unterweisungen und technische Prüfungen zu der PSA durch die Unternehmerinnen und Unternehmer. Und letztlich ist man nach einem Sturz in die PSA nicht automatisch sicher, weil der Abgestürzte noch geborgen werden muss. Eine technische Lösung wie ein Geländer (kollektive Schutzeinrichtung) oder eine Hubarbeitsbühne wäre sicherer und oft auch wirtschaftlicher. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle: KUVB, UV-Aktuell 04-2024)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 05:00:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Irrtümer im Arbeitsschutz Teil 2 - Gefährdungsbeurteilung</title>
      <link>https://www.richter-arbeitsschutz.de/irrtuemer-im-arbeitsschutz-teil-2-gefaehrdungsbeurteilung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          „Fachkräfte für Arbeitssicherheit erstellen die Gefährdungsbeurteilung.“
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Oft werden in Unternehmen alleinig die Fachkräfte für Arbeitssicherheit mit der Erstellung und Aktualisierung der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung beauftragt.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Laut Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) unterstützt die Fachkraft für Arbeitssicherheit lediglich bei dem Prozess der Gefährdungsbeurteilung, ist aber nicht dafür verantwortlich. Daher unterschreibt die Fachkraft für Arbeitssicherheit die Gefährdungsbeurteilung auch nicht. Die Schutzmaßnahmen in der Gefährdung müssen im betrieblichen Dialog festgelegt werden (z.B. im Arbeitsschutzausschuss), damit sie praktikabel sind und Akzeptanz finden können. Außerdem müssen die Schutzmaßnamen auch im Betrieb umgesetzt werden und regelmäßig auf Wirksamkeit überprüft werden. Das kann nur eine disziplinarische und verantwortliche Führungskraft. Die Fachkraft ist das nicht! Auch im Sinne einer Kosteneinsparung sollte die Gefährdungsbeurteilung von den Führungskräften erstellt und umgesetzt werden. Es ist ihre geschuldete Aufgabe und nicht durch (zusätzliche) Einsatzzeit der Fachkraft für Arbeitssicherheit ersetzt werden.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle: KUVB, UV-Aktuell 04-2024)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/cebbbb4d6ff349f3bba783d2b3797e7c/dms3rep/multi/360_F_227604541_MKlHa9HNoiKJj5cLDZLxqDuV7br3V1Ii.jpg" length="21057" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 05:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.richter-arbeitsschutz.de/irrtuemer-im-arbeitsschutz-teil-2-gefaehrdungsbeurteilung</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Irrtümer im Arbeitsschutz Teil 1 - Sicherheitsbeauftragte</title>
      <link>https://www.richter-arbeitsschutz.de/irrtum-teil-1-sicherheitsbeauftragte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          „Sicherheitsbeauftragte sind für die Arbeitssicherheit im Unternehmen zuständig.“
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Viele Führungskräfte und Unternehmen meinen, dass die Sicherheitsbeauftragten für Sicherheit und Gesundheit im Unternehmen verantwortlich sind und damit z.B. die Gefährdungsbeurteilungen zu erstellen hätten. 
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Richtig ist aber: Auch wenn der Begriff des „Beauftragten“ täuschen mag, Sicherheitsbeauftragte unterstützen „nur“ die Führungskräfte und Arbeitgebende bei der Wahrnehmung ihrer Pflichten für Sicherheit und Gesundheit im Unternehmen. Sicherheitsbeauftragter ist ein freiwilliges Ehrenamt. Die Verantwortung der Führungskraft ist unabdingbar. Diese Fehleinschätzung führt leider oft dazu, dass sich Führungskräfte ihrer eigenen Verantwortung nicht ausreichend bewusst sind und dadurch leidet die Arbeitssicherheit im Unternehmen. Weiter schreckt sie potenzielle Sicherheitsbeauftrage ab, dieses Amt zu übernehmen.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Quelle: KUVB, UV-Aktuell 04-2024)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/cebbbb4d6ff349f3bba783d2b3797e7c/dms3rep/multi/360_F_227604541_MKlHa9HNoiKJj5cLDZLxqDuV7br3V1Ii.jpg" length="21057" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 05:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.richter-arbeitsschutz.de/irrtum-teil-1-sicherheitsbeauftragte</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Inhouse-Seminar für neue Sicherheitsbeauftragte</title>
      <link>https://www.richter-arbeitsschutz.de/inhouse-seminar-fuer-neue-sicherheitsbeauftragte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Inhouse-Seminar für neue Sicherheitsbeauftragte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 05.12.2024 durften wir gemeinsam mit der KUVB in unserem "SiBe-Inhouse-Seminar" rund 30 neue Sicherheitsbeauftragte im öffentlichen Dienst ausbilden. Wir konnten erneut den Sitzungssaal der Stadt Bad Tölz nutzen - herzlichen Dank für die einmalige Kulisse!
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und herzlichen Glückwunsch an alle neuen Sicherheitsbeauftragten! &amp;#55358;&amp;#56691;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 15:40:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.richter-arbeitsschutz.de/inhouse-seminar-fuer-neue-sicherheitsbeauftragte</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Cannabis? Nicht am Arbeitsplatz!</title>
      <link>https://www.richter-arbeitsschutz.de/cannabis-nicht-am-arbeitsplatz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Cannabis? Nicht am Arbeitsplatz!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Cannabis gilt in Deutschland nicht mehr als illegale Droge – allerdings mit Einschränkungen. Was bedeutet das für die Arbeitswelt und den Arbeitsschutz?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich gilt: Weder Cannabis noch andere Drogen haben etwas am Arbeitsplatz zu suchen. Denn Drogen schaden der Aufmerksamkeit und fördern leichtsinniges Verhalten. Wer bei der Arbeit und auf damit verbundenen Wegen nicht nüchtern ist, gefährdet also Kolleginnen und Kollegen, andere Verkehrsteilnehmer und sich selbst. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Deshalb geben Arbeitsschutzgesetz und Unfallverhütungsvorschriften klar vor: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dürfen sich durch den Konsum von Drogen, Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln nicht in einen Zustand versetzen, durch den sie sich selbst oder andere gefährden können. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aufgrund ihres Weisungsrechts und ihrer Fürsorgepflicht können Arbeitgebende gegenüber Beschäftigen den Konsum von Cannabis während der Arbeitszeit verbieten, ebenso von Alkohol. Die kann über eine Betriebsvereinbarung oder über das Direktionsrecht geregelt werden. Entsprechend können Verstöße von Arbeitnehmenden geahndet werden. Auch kann bei einem Unfall der Versicherungsschutz durch die gesetzliche Unfallversicherung unter bestimmten Voraussetzungen ausgeschlossen sein, falls Drogen im Spiel waren und der Drogenkonsum die Hauptursache für den Unfall waren.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Quelle: KUVB, UV-Aktuell 04-2024)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gerne liefern wir Ihnen Gefährdungsbeurteilungen, Betriebsanweisungen, Betriebsvereinbarungen oder Dienstanweisung zur Thematik „Cannabis“. In unseren Unterweisungen wird selbstverständlich auch auf Suchtmittel eingegangen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 Jan 2025 10:13:02 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zahl der Unfälle mit Pedelecs steigt</title>
      <link>https://www.richter-arbeitsschutz.de/zahl-der-unfaelle-mit-pedelcs-steigt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Zahl der Unfälle mit Pedelecs steigt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Auch in Deutschland sind immer mehr Menschen mit Pedelecs unterwegs. Das schläft sich auch in den Unfallzahlen nieder. 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Jahr 2023 kam es zu mehr als 23.900 Pedelec-Unfällen mit Personenschaden. Das sind fast elf Mal so viele wie noch 2014. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nimmt insbesondere die Zahl der der Pedelec-Unfälle zu, bei denen die Betroffenen jünger als 45 Jahre sind. 2023 war das bereits bei fast jedem dritten Unfall so.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unter den Beschäftigten steigt ebenfalls die Zahl derer, die auf dem Weg von und zur Arbeit ein Fahrrad mit Hilfsmotor nutzen. Betriebe sollten daher das sichere Fahren mit Pedelecs thematisieren und zum Beispiel in Unterweisungen berücksichtigen. Aktionstage und Fahrsicherheitstrainings helfen außerdem, den sicheren Umgang mit Zweirädern zu fördern. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119805.jpeg" length="156507" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 04 Jan 2025 15:30:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.richter-arbeitsschutz.de/zahl-der-unfaelle-mit-pedelcs-steigt</guid>
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